heute Start!
2.7.2008 von admin.

Heute starte ich meinen neuen Blog , der sich ganz allein dem Thema KUSCHELTIER widmen wird.
Das ist kein Witz!
Das Thema Kuscheltiere ist ein ganz ernsthaftes, spannendes und wissenschaftlich bisher kaum bearbeitetes Gebiet.
Sich mit Kuscheltieren zu beschäftigen, direkt oder auch indirekt, macht den meisten Menschen Spaß. Deshalb ist dies ein Blog für alle Kuscheltier-Liebhaber und Liebhaberinnen, gleich welchen Alters.
Außerdem ist dies ein durchaus seriöses Thema, denn es geht dabei z. B. um frühkindliche Entwicklung und um die Rolle der Zärtlichkeit in unserer Gesellschaft.
Anlass für mich, diesen Blog zu starten:
- meine Liebe zu Kuscheltieren.
Schnauzi aus meiner Kindheit sitzt neben meinem Schreibtischund auf dem Dachboden habe ich sieben prall gefüllte blaue Säcke voll mit Kuscheltieren meiner drei Kinder stehen, die ich nicht wegschenken und nicht wegwerfen darf und die ihren Dornröschenschlaf einer neuen Kindergeneration entgegen träumen.

- meine Liebe zu Kuscheltieren.
Schnauzi aus meiner Kindheit sitzt neben meinem Schreibtisch und auf dem Dachboden habe ich sieben prall gefüllte blaue Säcke voll mit Kuscheltieren meiner drei Kinderstehen, die ich nicht wegschenken und nicht wegwerfen darf und die ihren Dornröschenschlaf einer neuen Kindergeneration entgegen träumen.
- mein Forschungsprojekt “Kuscheltiere”,
bei dem ich die psychologische und soziologische Bedeutung der Kuscheltiere aufdecken möchte.
- Neugier
auf eure Erlebnisse und Erfahrungen mit Kuscheltieren
- Hoffnung auf Anregungen, Fragen und Überlegungen
Sicher können die Kuscheltier-Fans für mein Forschungsprojekt jede Menge Anregungen, Fragestellungen und Überlegungen beitragen.
Was könnt ihr hier in Zukunft finden?
- interessante Ergebnisse und Hypothesen aus meiner Forschungsarbeit,
- Geschichten über Kuscheltiere erzählen, die ich erlebt oder erfahren habe,
- Fragen an euch zur Diskussion oder als kleine Fragebögen zum Mitmachen
- Fotos von meinen liebsten Kuscheltieren
Wenn alles klappt, kann es hier einen richtigen Austausch geben über eines der wichtigsten Themen der Welt: das Kuscheltier.
Dieser Eintrag wurde am 2.7.2008 um 09:46 verfasst und befindet sich in Uncategorized. Sie können alle Antworten zu diesem Eintrag über den Feed RSS 2.0 mitverfolgen. Hinterlassen Sie eine Antwort oder einen Trackback-Link zu Ihrer eigenen Homepage.
27.1.2009 bei 17:29
Hallo Frau Forscherin
Da steht “Interessen, Hobbies” in einer Sozialnetzplattform. Am liebsten würde meine Besitzerin “Stofftiere” hinschreiben. Doch nur zu gut, weiß sie, dass zwar Filme wie “Mein Freund Harvey” oder “Geschichten vom alten Bären” akzeptiert sind und auch Puppentheater, Marionetten und Kasperletheater, aber wenn die Kollegin oder gar Chefin erzählt, wie sich ihre zunehmende Zahl von Füchsen, Bären, Mäusen usw. in ihr tägliches Leben einmischen, sie Charakter annehmen, wie Könige, Hofnarren, Geschäftsführer, Versicherungsmakler, und sich am Frühstückstisch einfinden und ihre Leibspeisen einklagen, dann glauben viele sie sei schizophren oder anders verrückt. Kaum erklärt man ihnen, man habe schließlich auch eine Marionettenbühne gehabt und sei öffentlich aufgetreten, ist die Welt für sie wieder in Ordnung. Und dann sind da noch die anderen, die die selbstverständlich mitspielen, oder die die sich nach und nach gefangen nehmen lassen von einem Zauber, den sie vergessen hatten, und für dessen Phantasie man sie beglückwünscht und beneidet.
Eine Forschungsarbeit - beeindruckend. Sie hat auch gleich ihre Fragebögen ausgefüllt. Aber mit Verlaub - sie sind von jemandem gemacht, der nur seine bescheidene Sichtweise kennt, aber vieles auf das es ankommt als mögliche Antwort gar nicht abfragt. So werden Sie nur das ernten können, was Sie hineingesteckt haben. Eine verzerrte Welt. Datenmanager und Statistiker sagen dazu “Garbage in, garbage out”. Vermutlich müssen sie eine Menge Interviews führen, und soziale Hintergründe, psychologische Komponenten, Bildung und Situationen, mit den Vorlieben und Altersgruppen und der Entwicklung über die Zeit in Einklang bringen.
Ach ja, und stehen hier nur die niedlichen Stofftiere zur Debatte, oder auch die Plüschknoblauchknolle, der Kürbis, das Plüschhaus oder -auto und vielleicht auch fix und fertig zu kaufen) der Truthahn, dessen Kopf noch baumelt oder die Katze mit der Radspur nach dem Unfall?
Gern stehe ich, Professor Mauser seines Zeichens König, sein Hofnarr, Bärnhard Hofheimer und der Rest des Gefolges Ihnen für ein Gespräch zur Verfügung. Jedoch sind die Geschichten urheberrechtlich geschützt und werden nicht im Internet diskutiert.
mit könglichem Gruß
Prof. K.W.H. Mauser, König